Der Jugendkunstpreis
Seit 1998 schreibt die Landesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (LKJ) Sachsen e.V. aller zwei Jahre den Wettbewerb um den Jugendkunstpreis aus, um dem großen Bedürfnis künstlerisch interessierter junger Menschen nach Austausch, Wettbewerb und fachlicher Bewertung zu entsprechen und ihnen ein Podium zu geben, sich mit ihren Leistungen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Eingeladen sind Jugendliche im Alter von 12 bis 26 Jahren. Es werden jeweils Preisgelder in Höhe von 6.000 Euro vergeben.
Der Wettbewerb um den Jugendkunstpreis:
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fordert
junge Menschen zur Auseinandersetzung mit einem gesellschaftlich
relevanten Thema auf
- ermöglicht eine künstlerische Umsetzung in allen Genres und spricht dadurch sehr vielen Jugendliche an
- schafft eine Plattform für Präsentation und Austausch von Einzelpersonen sowie Gruppen und somit die Möglichkeit, andere Herangehensweisen, Meinungen und Darstellungsformen zu erleben
- ist ein Beitrag zur Förderung von Vielfalt und Toleranz und eine Einladung zur aktiven Teilhabe an gesellschaftlichen Diskussions- und Gestaltungsprozessen
- ist eine hervorragende Möglichkeit, die Bandbreite der kulturellen Bildung in der Öffentlichkeit wirksam zu präsentieren.
Unsere Erfolge
Seit 1998 haben sich mehr als 3.500 Kinder und Jugendliche am Wettbewerb beteiligt.
Der Wettbewerb wird seit 1998 durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales/Landesjugendamt gefördert und mit 5.000 Euro Preisgeld ausgestattet.
2001 übernahm der Jugendminister Dr. Hans Geisler die Schirmherrschaft über den Wettbewerb.
2005 und 2007 wurde der Sonderpreis des Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen in Höhe von 1.000 Euro verliehen, der vom DRESDNER Kulturmagazin gesponsert wurde.
2007 übernahm der Ministerpräsident Dr. Georg Milbradt außerdem die Schirmherrschaft über den Wettbewerb.
2009 übernahm der neue Ministerpräsident Stanislaw Tillich die Schirmherrschafft über deb Wettbewerb.
Ausstellungen mit den besten Arbeiten wurden bereits mehrfach im Sächsischen Landtag und an vielen anderen Orten in Sachsen einer großen Öffentlichkeit präsentiert.
Ein Beleg für die hohe künstlerische Qualität der eingereichten Arbeiten ist der Ankauf einzelner Arbeiten durch den Sächsischen Landtag.

